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03.02.11

„Und Sie bewegt sich doch“ – oder die verzerrte Wahrnehmung der Realität der Homöopathie-Gegner

Globuli

 

Die Homöopathie als sichere und weltweit anerkannte Medizin sieht sich immer wieder Angriffen von selbst ernannten „Skeptikern“ ausgesetzt, die ihre Wirkungslosigkeit durch Einnahme großer Menge homöopathischer Arzneien beweisen wollen. „Es stellt sich unwillkürlich die Frage, ob denn die Homöopathie krank machen soll, da der Selbstversuch andernfalls vom logischen Verstehen her keinen Sinn macht“, fragt Ralf Dissemond vom Verband klassischer Homöopathen Deutschlands (VKHD). Dass ein solch spektakulärer Versuch dann doch „gelingt“, ist offensichtlich, da er jedweder Grundlage und des generellen Verständnisses dieser Heilmethode entbehrt.

Dieses Effekt haschende Vorgehen demonstriert nur ein Weltbild, welches bereits seit einigen Jahrhunderten überholt ist, da es sich nur auf sichtbare und messbare Gegebenheiten, also Quantitäten, konzentriert. Bereits in der Antike galt der Geist als Zentrum des Menschen und nur die Ergebnisse seines Schaffens werden in materieller Gestalt sichtbar. Dass die kleinsten Teilchen die größte Macht haben, zeigt sich auch anhand der Tatsache, dass für deren Erforschung die größten Apparaturen notwendig sind, man denke nur an den Teilchenbeschleuniger unterhalb des Genfer Sees und anderes.

Die Homöopathie verwendet bei der Behandlung kranker Menschen Arzneien aus verschiedensten Ausgangssubstanzen. Diese werden nach einem festgelegten Verfahren soweit verdünnt und „verschüttelt“, bis von der Ausgangssubstanz nichts mehr vorhanden ist – außer einer Schwingung oder Information. Dass Schwingungen auf die Umwelt wirken, zeigt sich beispielsweise an den Versuchen, die Dr. Masaru Emoto (Masaru Emoto, „Die Botschaft des Wassers“) durchgeführt hat: Wasser, das mit Musik beschallt wurde, bildet beim Gefrieren besondere Eiskristallformen. 

Die Homöopathie setzt ihre Arzneimittel, bei der jedes anders geartete, spezifische Informationen enthält, so präzise ein, dass sie wie ein Schlüssel-Schloss-Prinzip nur bei der Person mit hierzu korrespondierender, der Krankheit zu Grunde liegendem Reaktionsmuster wirkt. Aus diesem Grund ist die Homöopathie eine sehr sichere Methode und obendrein noch ohne unerwünschte chemische Nebenwirkungen.

Man kann also Skeptikern fairer Weise nur den Hinweis geben, dass aus Kostengründen auch die Einnahme von 10 Kügelchen reichen würde, um den Beweis keiner schädlicher Nebenwirkungen zu führen. Vollkommen unberührt davon stellt sich auch die Frage, warum ein gesunder Mensch eine Arznei einnehmen soll. Homöopathie macht gesund, nicht krank!

 

VKHD Verband klassischer Homöopathen Deutschlands e.V.

www.vkhd.de

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